MG

Review: Kopfüber ins Abenteuer (Zoe: Das Glück hat vier Hufe, #1)

The novel begins with a trope and a lovely spin on it: There are new horses arriving at the stable, but not just any horses! Oh no, these two are stunt horses! Protagonist Zoe is not impressed though and that’s what I love about her. She’s worried about their well-being and eyes the training very suspiciously …

Review: The School for Good and Evil (The School for Good and Evil, #1)

This novel is the great surprise of 2013. A wonderful (fairy)tale about good and evil, friendship, love, and beauty with complex lovable and loathsome characters that also happens to be magnificently written. It is both hilariously funny and heartbreakingly sad, predictable and utterly unexpected.

Review: Der lange Ritt nach Hause

Ja, es ist mal wieder ein Pferdebuch – allerdings eines, das mir wirklich viel bedeutet und das ich schon unzählige Male gelesen habe. Warum das so ist? Nun, die Hauptperson heißt Cara und als ich das damals im Klappentext gelesen habe, war es vollkommen um mich geschehen. In meiner ganzen Zeit als Leseratte sind mir bisher nur zwei Bücher untergekommen, in denen die Hauptperson Cara hieß (beides Pferdebücher, das andere, noch viel verblüffendere, ist ebenfalls für die Challenge vorgesehen), und auch als Nebencharakter machen sich die Caras rar. Auf Anhieb fallen mir da nur die Sword of Truth Reihe (die ich selbst noch nicht gelesen habe) und Divergent ein. ‚Kara‘ bin ich allerdings schon etwas häufiger begegnet, aber das zählt beim besten Willen nicht. Interessanterweise heißt die Protagonistin im Original noch nicht einmal Cara sondern Carey . . .

Review: Sehnsucht nach Winnie

Ach ja, das war jetzt also das fünfte Mal, dass ich diesen Roman gelesen habe. Natürlich gibt es doch ein paar Dinge daran auszusetzen, aber ich verbinde einfach eine ganze Menge mit diesem dünnen Büchlein. Nicht nur habe ich es damals so abgöttisch geliebt, dass ich es sogar für mein allererstes Referat in der 5. Klasse im Deutschunterricht auswählte, ich kann auch immer noch die Gefühle aufrufen, die es damals in mir ausgelöst hat, ganz so, als hätte ich es erst gestern und nicht vor über fünf Jahren das letzte Mal gelesen. Das ist so krass, dass ich gar nicht objektiv an den Roman herangehen kann. Mein Hass für Maren und mein Mitgefühl für Eva sind einfach so unglaublich tief verankert, dass ich gar nicht anders kann . . .